Sie wollen verstehen, was passiert, sie wollen Zugriff auf Informationen und sie wollen Abläufe, die funktionieren, ohne dass ständig nachgefasst werden muss.
Viele Unternehmen stehen genau hier vor einem Problem. Sie haben Systeme. Oft sogar mehrere. Aber diese Systeme arbeiten nicht zusammen. Informationen liegen verteilt, Prozesse sind nicht durchgängig und im entscheidenden Moment fehlt die Klarheit.
Die Gerhard Schubert GmbH stand vor genau dieser Situation.
Ausgangspunkt: Ein starker Service, aber zu viele einzelne Lösungen
Der Service ist bei Schubert ein zentraler Bestandteil des Geschäfts und trägt einen erheblichen Teil zum Umsatz bei.
Gleichzeitig ist über die Jahre eine Systemlandschaft entstanden, die zwar viele Funktionen abdeckt, aber nicht durchgängig gedacht ist. Es gab Lösungen für Stücklisten, für Maschinendaten, für Auswertungen. Jede für sich sinnvoll. Aber zusammen ergaben sie kein geschlossenes System.
Die eigentliche Herausforderung war deshalb nicht, noch ein weiteres Tool einzuführen, sondern die vorhandenen Bausteine so zu verbinden, dass daraus ein funktionierender Gesamtprozess entsteht.
Der Schritt zur Plattform
Schubert hat sich bewusst gegen eine weitere Insellösung entschieden und stattdessen den Weg gewählt, die bestehenden Systeme miteinander zu verzahnen.
Mit Transaction-Network wurde eine Plattform eingeführt, die genau diese Verbindung herstellt. Bestehende Anwendungen wurden nicht ersetzt, sondern integriert und in eine gemeinsame Struktur überführt.
Das Ziel war klar: Ein zentraler Zugang für den Kunden und eine durchgängige Sicht auf alle relevanten Informationen und Prozesse.
Was sich im Alltag verändert hat
Die größte Veränderung liegt nicht in einzelnen Funktionen, sondern in der Art, wie gearbeitet wird.
Informationen stehen nicht mehr verteilt zur Verfügung, sondern sind an einem Ort gebündelt. Maschinen werden als digitale Einheiten abgebildet, inklusive Dokumentation, Stücklisten und technischer Zusammenhänge.
Das hat direkte Auswirkungen auf den Alltag. Ein Servicemitarbeiter findet schneller die richtigen Informationen. Ein Kunde kann nachvollziehen, was an seiner Maschine passiert. Und Prozesse, die früher über E-Mail oder Telefon liefen, werden strukturiert über die Plattform abgewickelt.
Transparenz statt Rückfragen
Uwe Galm, Serviceleiter, Gerhard Schubert GmbH
Heute kann der Kunde ein Ticket direkt selbst anlegen. Die relevanten Informationen sind bereits im System vorhanden oder werden strukturiert erfasst. Gleichzeitig sieht er, was passiert, wer zuständig ist und wie der aktuelle Stand ist.
Das Ergebnis ist kein neues Feature, sondern eine andere Art zu arbeiten. Weniger Rückfragen, weniger Schleifen, mehr Klarheit auf beiden Seiten.
Für uns war klar, dass wir den Service nicht mit immer mehr einzelnen Lösungen weiterentwickeln können. Entscheidend war, eine Struktur zu schaffen, in der alle Informationen zusammenlaufen und Prozesse durchgängig funktionieren. Mit der Plattform haben wir genau das erreicht.
— Uwe Galm, Serviceleiter, Gerhard Schubert GmbH
Fazit
Service lässt sich heute nicht mehr sinnvoll über einzelne Tools organisieren. Er braucht eine Struktur, in der Daten, Prozesse und Beteiligte zusammengeführt werden.
Erst dann entsteht das, was Kunden heute erwarten: Transparenz, Verlässlichkeit und Geschwindigkeit im Alltag.


